Beratung
für betroffene Anleger
19.08.2014

HCI Euroliner II in Nöten

HCI Euroliner II in Nöten

HCI Euroliner II in Nöten: Vorläufiges Insolvenzverfahren über MS Jork Ruler und MS Jork Reliance beim AG Neumünster eröffnet

Wie das fondstelegramm berichtet, hat das Amtsgericht Neumünster die vorläufigen Insolvenzverfahren über die Gesellschaften der Container-Feeder Schiffe

- MS Jork Ruler (Az.: 93 IN 47/14) und

- MS Jork Reliance (Az.:93 IN 46/14) eröffnet.

Die Schiffsfonds-Anleger müssen im Fall der Insolenz den Totalverlust ihres investierten Geldes befürchten.

Der 2006 aufgelegte Dachfonds von HCI Euroliner II konnte die Erwartungen der Schiffsfonds- Anleger nicht erfüllen.

Nun droht der Dachfonds sogar endgültig zu scheitern.

Die betroffenen Anleger können aber immer noch versuchen, ihr Geld zu retten und Ansprüche auf Schadensersatz geltend machen. Besonders bei Schiffsfonds stehen die Chancen für Schadensersatz nicht schlecht!

Eerfahrungsgemäß ist die Anlageberatung in vielen Fällen der Zeichnung von Schiffsfonds nicht ordnungsgemäß verlaufen. Schiffsfonds sind häufig als sichere Kapitalanlage, die zum Aufbau einer Altersvorsorge geeignet ist, auch immer wieder Anlegern empfohlen worden, die ausdrücklich auf Sicherheit bedacht waren.

Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen sind aber keineswegs sichere Kapital-anlagen. Sie sind einer ganzen Reihe von Risiken ausgesetzt, die für die Anleger im Schiffsfonds mit dem Totalverlust enden können. 

Zu einer anleger- und objektgerechten Beratung - wie sie der BGH fordert - gehört aber auch zwingend eine umfassende Risikoaufklärung. Es gilt der Grundsatz, dass die Anlage zum Profil des Anlegers passen muss. Das sind die Forderungen des BGH!

Zudem hätten die Banken, Sparkassen und Volksbanken sowie freie Berater ihre Vermittlungsprovisionen offen legen müssen. Der BGH hat entschieden, dass der Kunde über diese so genannten Kick-Back-Zahlungen in Kenntnis gesetzt werden muss, da sie großen Einfluss auf die Kaufentscheidung haben können. Wurden sie verschwiegen, können Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden.

Die Kanzlei Steffens vertritt bundesweit geschädigte Schiffsfonds-Anleger.

Die Anwälte der Kanzlei Steffens haben das erste umfassende Praxishandbuch Schiffsfonds mit über 530 Seiten beim Verlag de Gruyter herausgebracht.

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