Beratung
für betroffene Anleger
17.08.2014

MCE Zweitmarktportfolio: Kapitalanleger sollen Geld „nachschießen

MCE Zweitmarktportfolio: Kapitalanleger sollen Geld „nachschießen

~MCE Zweitmarktportfolio: Anleger sollen eld „nachschießen“

Die anhaltende Krise der Schifffahrt macht vor Schiffs-Zweitmarktfonds nicht halt, so ist jetzt der MCE-Zweitmarktfonds betroffen. Die Anleger der Zweitmarktschiffsfonds 

- MCE 01 Zweitmarktportfolio und

- MCE 02 Zweitmarktportfolio

werden ufgefordert, frisches Kapital „nachzuschießen“, um eine Insolvenz der Fonds zu vermeiden.

Das Emissionshaus MCE Schiffskapital konzentriert sich auf Kapitalanlagen in der Schifffahrt. Dazu gehören auch die Investitionen in Schiffsbeteiligungen auf dem Zweitmarkt.

Die anhaltende Krise der Schifffahrt macht offenbar auch diesen Zweitmarktfonds wirtschaftlich zu schaffen, da sich die Zielfonds weiter in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden.

Ferner müssen sich die MCE Zweitmarktfonds oft an Sanierungsmaßnahmen für die kriselnden Zielfonds mit problembehafteten Schiffsfonds beteiligen.

Nach einem Bericht von "Fonds Professionell online" werden die Anleger der Fonds MCE 01 Zweitmarktportfolio und MCE 02 Zweitmarktportfolio nun offenbar aufgefordert, freiwillig für eine Kapitalerhöhung zu sorgen, um eine Insolvenz der Fonds zu verhindern.

Es ist in dieser wirtschaftlichen Schieflage nicht garantiert, dass durch eine Kapitalerhöhung eine Insolvenz mittel- und langfristig vermieden werden kann. Dafür hält die Schifffahrt-Krise schon zu lange an und viele Schiffsfonds mussten bereits die Segel streichen. Auch die nahe Zukunft sieht nicht rosig aus 

Bevor die Anleger in den Zweitmarktfonds noch mehr Geld investieren, das dann möglicherweise verloren ist, sollten sie ihre Ansprüche auf Schadensersatz überprüfen lassen.

Diese können entstanden sein, wenn sie im Zuge der Anlageberatung nicht ordnungsgemäß über die Risiken im Zusammenhang mit ihrer Investition aufgeklärt wurden. Zu diesen Risiken zählt u.a. auch der Totalverlust des investierten Geldes.  Oft seien erfahrungsgemäß Schiffsbeteiligungen und Schiffsfonds immer wieder als sichere Kapitalanlage beworben worden. Trotz Gerichtsentscheidungen dazu.

Zudem hätten ie vermittelnden Banken, Sparkassen udn Volksbanken sowie freie Vertriebe über die Provisionen, die sie neben dem Agio erhalten haben, informieren müssen. Das Verschweigen dieser Rückvergütungen kann zum Anspruch auf Schadensersatz führen. Dies hat der BGH zur Kick-back Rechtsprechung festgelegt.

Die Kanzlei Steffens vertritt bundesweit geschädigte Schiffsfonds-Anleger.

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