Beratung
für betroffene Anleger
18.07.2014

HTB Sechste Hanseatische Schiffsfonds GmbH

HTB Schiffsfonds

Schadensersatzforderungen wegen HTB Sechste Hanseatische Schiffsfonds GmbH

Die Gesellschaftern des Schiffsfonds HTB Sechste Hanseatische Schiffsfonds GmbH & Co. KG sehen sich angesichts des enttäuschenden Verlaufs dieser Schiffsfonds-Beteiligung geschädigt. Die wirtschaftliche Entwicklung der Investition erweist sich in der Realität als problematisch. Im rechtlichen Sinne wird schon dann von einem Schaden gesprochen, wenn der Anleger die Beteiligung beim heutigen Kenntnis-stand nicht gezeichnet hätte.
Es sind die Aussichten dafür vielversprechend. Beim Vertrieb dieser Schiffsfonds- Beteiligung gegenüber einem typischen Anleger dürfte es sich um einen „klassischen Fall“ für eine Haftung der beratenden Bank oder Sparkasse handeln.
Die gegen die Kreditinstitut zu erhebenden Vorwürfe beruhen auf immer wieder zu beobachtenden Abläufen bei der Beratung im Vorfeld der Zeichnung von Fonds-beteiligungen. Kaum ein Anleger, der vor dem Anlageentschluss beraten wurde, muss auf fehlgeschlagenen Fondsanlagen sitzen bleiben.
Oft ist eine Haftung auf Schadensersatz schon wegen verheimlichter Interessen-konflikte gegeben. Häufig treten weitere Beratungsfehler hinzu, die ebenfalls den Schadensersatzanspruch auslösen können. So wurde die Anlage oft unzutreffend als „sicher“ beschrieben und allgemeine Risiken, etwa des Totalverlusts oder mangeln-der Veräußerbarkeit der Beteiligung, verschwiegen. Diese und weitere Themen können, in einer Auseinandersetzung als Argumente genutzt werden.
Der durch jede fehlerhafte Beratung entstandene Schadensersatzanspruch ist darauf gerichtet, so gestellt zu werden, als wäre die Anlage in den Schiffsfonds nie gezeichnet worden. Sie ist vollständig rückabzuwickeln.
Neben Erstattung des Anlagebetrags nebst Agio und der Verfahrenskosten wäre auch ein für eine alternative Anlage entgangener Gewinn zu ersetzen. Steuervorteile verbleiben in der Regel beim Anleger. Soweit eine Fondsbeteiligung finanziert wurde, besteht Anspruch auf Erstattung der aufgewendeten Zinsen, wie von Ausschütt-ungen, die zurückgezahlt werden mussten. Je früher sich Geschädigte entschließen, etwas zu unternehmen, umso eher kommen sie zusätzlich in den Genuss hoher Verzugs- und Prozesszinsen von fünf Prozentpunkten über Basiszins.
Die Aussichten, mit versierter anwaltlicher Unterstützung erfolgreich Schadenser-satzansprüche durchzusetzen, darf man grundsätzlich als überdurchschnittlich gut bezeichnen.

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