Beratung
für betroffene Anleger
23.08.2014

HTB Zehnte Hanseatische Schiffsfonds GmbH & Co. KG

HTB Zehnte Hanseatische Schiffsfonds GmbH & Co. KG

HTB Zehnte Hanseatische Schiffsfonds GmbH & Co. KG. Die Entwicklung der beteiligung liegt deutlich hinter dem Prosoekt zurück. Anleger sollten sich durch einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten und prüfen lassen.
HTB Zehnte Hanseatische Schiffsfonds GmbH & Co. KG - wie geht es weiter? Ansprüche prüfen lassen!
Die Kanzlei Steffens in Berlin hat die Vertretung von Gesellschaftern des Schiffsfonds HTB Zehnte Hanseatische Schiffsfonds GmbH & Co. KG übernommen.

Sie sehen sich angesichts des enttäuschenden Verlaufs dieser Beteiligung geschädigt. Die wirtschaftliche Entwicklung der angepriesenen Investition erweist sich in der Realität als problematisch. Im rechtlichen Sinne wird schon dann von einem Schaden gesprochen, wenn der Anleger die Beteiligung beim heutigen Kenntnisstand nicht gezeichnet hätte. In dieser Lage dürften sich die meisten Gesellschafter dieses Fonds befinden und sich eher heute als morgen wünschen, die Beteiligung wieder los zu sein.

Die Aussichten für die Rückabwicklung der HTB Zehnte Hanseatische Schiffsfonds sind vielversprechend. Beim Vertrieb dieser Schiffsfonds-Beteiligung gegenüber einem typischen Anleger dürfte es sich um einen „klassischen Fall“ für eine Haftung der beratenden Bank oder Sparkasse bzw. freier Vertriebe handeln. Die gegen den Vertrieb  zu richtenden Vorwürfe beruhen auf immer wieder zu beobachtenden Abläufen bei der Beratung im Vorfeld der Zeichnung von Fondsbeteiligungen.

Kaum ein Schiffsfonds-Anleger, der vor dem Anlageentschluss beraten wurde, muss auf fehlgeschlagenen Fondsanlagen sitzen bleiben. Denn oft ist eine Haftung auf Schadensersatz schon wegen verheimlichter Interessenkonflikte gegeben. Häufig treten weitere Beratungsfehler hinzu, die ebenfalls den Schadensersatzanspruch auslösen können.

So wurde die Anlage unseren Mandanten oft unzutreffend als „sicher“ beschrieben und allgemeine Risiken, etwa des Totalverlusts oder mangelnder Veräußerbarkeit der Beteiligung, verschwiegen. Diese und weitere Themen können, wenn und soweit sie konkret relevant sind, in einer Auseinandersetzung als zusätzliche Argumente genutzt werden.

Der durch jede fehlerhafte Beratung entstandene Schadensersatzanspruch ist darauf gerichtet, so gestellt zu werden, als wäre die Anlage nie gezeichnet worden. Sie ist vollständig rückabzuwickeln. Neben Erstattung des Anlagebetrags nebst Agio und der Verfahrenskosten wäre auch ein für eine alternative Anlage entgangener Gewinn zu ersetzen. Steuervorteile verbleiben in der Regel beim Anleger. Soweit eine Fondsbeteiligung finanziert wurde, besteht Anspruch auf Erstattung der aufgewendeten Zinsen, wie von Ausschüttungen, die zurückgezahlt werden mussten. Je früher sich Geschädigte entschließen, etwas zu unternehmen, umso eher kommen sie zusätzlich in den Genuss hoher Verzugs- und Prozesszinsen von fünf Prozentpunkten über Basiszins.

Die Aussichten, mit versierter anwaltlicher Unterstützung durch einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht erfolgreich Schadensersatzansprüche durchzusetzen, sind grundsätzlich nicht schlecht.

Es gab bisher nur ausschüttungen für die Jahre 2008 mit 2,5 % und für das Jahr 2009 mit 2,5 % - dies entspricht nich tden prognosen des Fondsprospekts.

Anleger, die sich vertieft infomieren wollen, werden auf das Praxishandbuch Schiffsfonds der Rechtsanwälte Steffens und Dreßler verwiesen. In diesem ersten umfassenden Praxishandbuch zu Schiffsfonds werden alle wirtschftliche, rechtlichen und steuerlichen Aspekte von Schiffsfonds beleuchtet.

Anleger von Schiffsfonds sollten sich durch einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen .

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